Obenende

Das Obenende bietet viele historische Bauwerke, darunter den „Alten Turm“, das Wahrzeichen des Stadtteils. Papenburger Kapitäne ließen den Turm in der Form des damaligen Leuchtturms von Riga im Jahr 1860 an der St. Michael Kirche errichten. In der Von-Velen- Anlage wird die Entstehungsgeschichte der Stadt authentisch dargestellt.

Untenende

Das Untenende ist das Zentrum Papenburgs mit kulturellen Einrichtungen, Einkaufsmöglichkeiten und einer großen Gastronomieauswahl. Rund um den „langen Anton“, den Turm der St. Antonius Kirche wohnten im 17. Jahrhundert die ersten Siedler. Im Jahr 1795 wurde am heutigen Standort des Forum Alte Werft, dem Kulturzentrum der Stadt, die Meyer Werft gegründet.

Aschendorf

Eine der ältesten Gemeinden Niedersachsens gehört heute zu Papenburg. Die Wurzeln der einst eigenständigen Stadt Aschendorf reichen bis in das Jahr 750 zurück. Ein wahres Schmuckstück Aschendorfs und immer wieder Schauplatz von beeindruckenden Veranstaltungen ist das prächtige Gut Altenkamp. Zu dem 1732 erbauten Herrenhaus gehört ein kunstvoll angelegter Garten mit prächtigen Taxushecken.

Von-Velen-Anlage

Das Freilichtmuseum Von-Velen-Anlage am Obenende ist bequem mit dem Fahrrad oder Auto erreichbar. Der Verein „Papenbörger Hus“ hütet dort die Stadtgeschichte Papenburgs. Mit verschiedenen Angeboten wird das Leben der ersten Siedler mit Nachbauten von Plaggenhütten und einer Werfthelling erlebbar. Erfahrene Museumführer berichten vom harten Leben der ersten Papenburger. Ein Highlight und Muss bei jedem Papenburg-Besuch.

Alte Drostei

Die Alte Drostei gehört zu den ältesten Häusern Papenburgs und ist in den vergangenen Jahren aufwendig restauriert worden. Heute ist die Alte Drostei ein Kulturzentrum mit wechselnden Ausstellungen, Konzerten und Lesungen, aber auch mit Erlebnisgastronomie. Im Sommer ist der verwunschene Garten ein schattiges Plätzchen für ein Picknick. Besonders atmosphärisch ist das Drostenzimmer des Stadtgründers Dietrich von Velen.

Forum Alte Werft

Der Ursprung des Schiffbaus in Papenburg ist das heutige Forum Alte Werft, der Standort an dem die Meyer Werft im Jahr 1795 gegründet wurde und wo auch die frühere „Papenborg“, die Burg, die der Stadt ihren Namen gegeben hat, gestanden hat. Die frühere Schiffbauhalle der Meyer Werft wurde aufwendig restauriert und dient heute als Kulisse für Kleinkunst, Konzerte, Theater und viele weitere kulturelle Veranstaltungen.

Rathaus

Das wohl am meisten fotografierte Motiv wird auch garantiert in Ihrem Papenburg- Urlaub das Rathaus sein. Im Jahr 1913 im neubarocken Stil erbaut, ist es noch heute Sitz der Stadtverwaltung und politisches Zentrum für Papenburg und die mehr als 38.000 Einwohner. Vor dem Rathaus liegt die Brigg „Friederike“, es ist das größte Schiff des Freilichtschifffahrtsmuseums der Stadt.

Museumsschiffe / Kirchen

Die „Friederike“ ist nur einer von insgesamt sechs historischen Segelschiff-Nachbauten, die an verschiedenen Plätzen in den Papenburger Kanälen verteilt liegen, die Schifffahrts- und Schiffbautradition Papenburg symbolisieren und auch den Charakter der Stadt prägen. Das gilt auch für die vielen Kirchen in den einzelnen Stadtteilen. Die Gotteshäuser sind allesamt in verschiedenen Jahren und in unterschiedlichen Baustilen errichtet worden.

Meyers Mühle

Ein Wahrzeichen der Stadt ist auch Meyers Mühle zwischen dem Hauptkanal und dem Stadtpark. Eine interaktive Dauerausstellung im Inneren erzählt die bewegte Geschichte des im Jahr 1888 errichteten Bauwerkes vom Typ „Galerieholländer“. Hier findet sich auch die Tourist-Information mit Fahrrad-Verleih.

Gut Altenkamp

In Aschendorf ist das Gut Altenkamp ein lohnendes Ziel, beispielsweise auf Ihrer Fahrrad-Erkundungstour durch Papenburg. Im Barockgarten des Gutshauses mit seinen mächtigen und jahrhundertealten Taxushecken können Sie mit der ganzen Familie bei einem Picknick entspannen. In

Aschendorfer Heimathaus

In traditionelles Handwerk und die Landwirtschaft des 19. und 20. Jahrhunderts gibt es Einblicke im Aschendorfer Heimathaus, in dem der dortige Heimatverein die Geschichte einer der ältesten Kommunen Niedersachsen lebendig macht. Das Haus aus dem Jahr 1898 mit vielen Originalmaschinen aus früherer Zeit macht deutlich, dass es in Papenburg neben dem Schiffbau auch noch mehr traditionelles Handwerk gab.

Papenburger Stadtpark

Der Stadtpark war im Jahr 2014 Schauplatz der niedersächsischen Landesgartenschau und ist dadurch zu einem attraktiven Ziel für die ganze Familie geworden. Der Mehrgenerationenspielplatz, die Waldreling, eine imposante Aussichtsplattform in den Baumkronen und viele Klettermöglichkeiten sorgen für Spaß. Erhaltene Landesgartenschau- Themengärten mit Stauden und Rosenbeeten sind Blickfänge für Gartenfreunde.

Gut Altenkamp

Künstlerisch und zugleich perfektionistisch angelegt ist der Barockgarten von Gut Altenkamp in Aschendorf. Mehr als 200 Jahre alte, mächtige Taxushecken geben dem Park des Gutshauses einen ganz besonderen Charakter.

Gartenbauzentrale

Unter dem Dach der Gartenbauzentrale (GBZ) produzieren mehr als 40 Gärtnereien in und um Papenburg Kräuter, Gemüsegurken und andere Pfl anzen, die Papenburg zu einem führenden Gartenbau-Standort in Europa machen. Pro Jahr verlassen allein 45 Millionen Gurken und mehr als 90 Millionen Kräuterpfl anzen im Jahr die GBZ. Die Betriebe, die ihre Ware an das moderne Logistikzentrum liefern, verfügen über gigantische eine Million Quadratmeter Anbaufl äche unter Glas sowie 1,72 Millionen Quadratmeter Freiland-Anbau.

Golfen

Mit seinen 18 Bahnen auf gut 70 Hektar Fläche ist der Papenburger Golfplatz einer der größten in der Region. Hier bewegt man sich entspannt über die Anlage, die sich harmonisch in das walddurchzogene Gelände einfügt.
Die Bahnen sind ganzjährig bespielbar und die Driving Range ist mit einer Flutlichtanlage ausgestattet, sodass hier sogar zu späterer Stunde oder während der dunklen Jahreszeit komfortabel Abschläge trainiert werden können.

Aktiv

Für Freunde des Wanderns, Walkings, Joggens und Reitens ist Papenburg mit seinen vielen Naturwegen ein Paradies. Und haben Sie eigentlich schon einmal geboßelt? Das Boßeln ist quasi Volkssportart und bietet vor allem in der Gruppe jede Menge Sport und Spaß.

Erlebnis-Ausstellung

In der Erlebnis-Ausstellung im Besucherzentrum der MEYER WERFT, das mit dem Prädikat „familienfreundlich“ ausgezeichnet ist, wird der Bau der gigantischen Kreuzfahrtschiffe altersgerecht vermittelt.

Darüber hinaus gibt es für Familien weitere tolle Angebot wie einen Besuch im Spielparadies Sternenland, die Kunstschule Zinnober oder das moderne Kino direkt am Hauptkanal

Stadtpark

In direkter Nähe zum Hauptkanal befindet sich der Stadtpark. Er ist im Herzen Papenburgs ein lohnendes Ausflugsziel für die ganze Familie. Der Mehrgenerationenspielplatz, der im Rahmen der Landesgartenschau 2014 entstanden ist, lädt zum Spielen und Toben ein. Ein Besuch der Waldreling mit einem Gang durch die Baumkronen bis hinaus zur Aussichtplattform rundet den Besuch einer der idyllischsten Grünanlagen der Stadt ab.

Ausflugstipps

Spass rund um Papenburg

Die von Architekt Johann Conrad Schlaun errichtete Alleesternanlage ist die einzig erhaltene weltweit. Sie zählt zu den sehenswertesten Denkmälern des Spätbarock. Teile der ursprünglichen Einrichtung des Jagdschlosses sowie Sammlungen zur höfischen Wohnkultur und zur fürstlichen Jagd im 18. Jahrhundert sind noch heute zu besichtigen.

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„Ostfriesland pur“ gibt es in Leer. Die Altstadt ist geprägt von historischen Bürgerhäusern, kleinen Geschäften und gemütlichen Cafés, in denen eine leckere Ostfriesentorte und eine Tasse Ostfriesentee zu bekommen sind. Im Museumshafen liegen historische Schiffe, das Teemuseum informiert über die Geschichte des beliebtesten Heißgetränks der Region und das Dampfschiff „Prinz Heinrich“ lädt an seinem Liegeplatz im Neuen Hafen immer mal zum „Open Ship“ und Törns hinaus auf die Ems ein.

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Insgesamt 15 Konzentrations-, Straf- und Kriegsgefangenenlager richteten die Nationalsozialisten im Emsland ein. Zwölf davon liegen auf dem Gebiet des heutigen Landkreises Emsland, zu dem auch Papenburg gehört, drei im Landkreis Grafschaft Bentheim. Die Gedenkstätte Esterwegen erinnert an alle 15 Emslandlager und ihre Opfer. Das Besucherzentrum klärt mit wechselnden Ausstellungen auf und sensibilisiert Gäste für die deutsche Geschichte.

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Zur Insel Borkum bietet sich ein Tagesausflug mit dem Katamaran „MS Nordlicht“ an jedem Sonntag zwischen Mitte Mai und September ab Ditzum an. Abfahrt ist um halb neun mit Zwischenstopp im Emder Außenhafen. Zurück besteht die Möglichkeit, um 17.40 Uhr ab Borkum-Bahnhof mit dem Schnellschiff und einem Zwischenstop in Emden nach Ditzum zu fahren. Ein Erlebnis: Denn mit dem Katamaran geht es mit 70 km/h Highspeed auf die Insel.

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Warum nach Amsterdam für eine echte Grachtenfahrt? Von Papenburg aus sind es nur etwa 45 Autominuten in die pulsierende Stadt Groningen. Nach einem Bummel über den Großen Markt mit seinen Ständen, die viele regionale und auch exotische Leckereien anbieten, lohnt sich eine Grachtenfahrt um die Innenstadt. Viel Wissenswertes über eine der größten Studentenstädte der Niederlande erfahren Besucher von örtlichen Guides.

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Mitten im Fehngebiet liegt das Emssperrwerk bei Gandersum. Es verbessert zum Beispiel bei Sturmfluten den Küstenschutz maßgeblich und ermöglicht das Aufstauen der Ems, damit unter anderem die großen Kreuzfahrtschiffe der MEYER WERFT überführt werden können. Das 476 Meter lange Bauwerk fasziniert seit 2002 seine Besucher, die sich ganzjährig bei einer Führung über Bau- und Funktionsweise informieren können. Für Gruppen gibt es auf Wunsch auch ein Tagesprogramm.

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Mit den Schiffen der Germania Fahrgastschifffahrt aus Leer sind maritime Ausflüge sowohl bei Hafenrundfahrten mit dem Grachtenboot „Koralle“ durch den Leeraner Hafen, als auch mit dem Ems-Traumschiff „Warsteiner Admiral“ auf Leda, Ems, Jümme und Dollart möglich. Erleben Sie die Vielfalt einer ganzen Region vom Wasser aus.

Sie ist historisch einmalig, die Festung Bourtange kurz hinter der deutschniederländischen Grenze. Die Wallanlagen mit ihren zackenförmigen Wassergräben und den ehemaligen Soldaten- und Offiziershäusern versetzen Sie in das 18. Jahrhundert zurück, während kleine Kunst- und Handwerksläden zum Stöbern und Staunen einladen. Ein Diavortrag erzählt von der Geschichte des Festungsstädtchens.

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Gleich hinter der deutsch-niederländischen Grenze erwartet die Besucher des Zoos Emmen eine faszinierende Welt voller exotischer Eindrücke, wilder Tiere und fremder Lebensräume. Bei Ihrem Besuch reisen die Gäste um die ganze Welt, denn der Park ist in fünf Kontinente aufgeteilt und nicht nur bei Sonnenschein, sondern auch bei Regenwetter ein beliebtes Ausflugsziel.

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Nahe des idyllischen Fischerdorfes Ditzum mündet die Ems in den Dollart. Unweit des Emssperrwerkes liegt der kleine Ort, von dem noch immer mehrere Fischkutter auf die Nordsee zum Fischen hinausfahren. Imposante Gulfhöfe in der Umgebung und die Backsteinkirche im Ort, umgeben von urigen Restaurants und Kneipen, sind ein willkommener Anlaufpunkt nach einem langen Spaziergang durch Marschwiesen und entlang des Emsdeiches.

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